Monday, April 25, 2011

When I look back...

...dann ist da nichts, was ich bereue. Selbst das Negative hat mir Vorteile gebracht. Es ist eine Kunst, schlimme Dinge die passieren positiv zu sehen, das Beste daraus zu machen. Ich hab die letzten Monate sehr viele Freunde hinzugewonnen, die ich nicht mehr missen will. Ich hab es geschafft Leute, die mich vorher nicht mochten weil sie ein falsches Bild von mir hatten davon zu überzeugen, dass es dieses Bild nicht gibt. Ich bin oft über meine Grenzen hinausgewachsen, bin dadurch menschlich weitergekommen. Ich habe viel über die Liebe gelernt und was sie mit einem anstellt, viel über das gelernt, was ich will - und was ich nicht will.

Doch das ist Vergangenheit. Zwar ein schmerzliches Stück Vergangenheit, da ich die Zeit besser nutzen hätte können, aber es gehört zu mir wie alles andere an mir auch. Schon seit langem sehe ich endlich wieder klar nach vorne. Mit MEINEN Zielen. Arbeite auf das hin, was ich will. Und das ist eine gelungene Abschlussprüfung mit freiem Kopf und eine Zukunft in Bayern.

Mein Leben könnte im Moment wirklich nicht besser sein. Mein Osterwochenende war einfach der Hammer! Am Samstag war ich mit Jenny in Nürnberg, erst im Loom (Gott, wie ich diese Bar vermisst habe! Ich war seit zwei Jahren nicht mehr da drin und da hängen so viele Erinnerungen an meine Klasse dran, so viele schöne Abende!) und danach im Planet in der Las-Vegas-Night - geeeeiles Teil! Lustigerweise war von 3 Cocktails und zwei Shots bei mir rein gar nichts zu spüren, kein Torkeln, kein Lallen, keine Orientierungslosigkeit... blöd. Eigentlich wollte ich so richtig einen drauf machen aber dann hätte ich so viel trinken müssen dass ich alle Stunde zum pinkeln gemusst hätte X|D. Die Nacht war lang, der Schlaf kurz und dementsprechend müde schlug ich am Ostersonntag Mittag dann bei meinen Großeltern auf. Grillen. Das erste Mal im Jahr und omfg - es war zu geil. Ich hätte STUNDENLANG essen können X|D (nur war halt iwann der Hosenbund im Weg). Danach einfach nur chillen in der Sonne, nochmal Essen und dann nach Hause, wo ich erstmal müde wie ein Stein ins Bett bin.

Die Müdigkeit begleitete mich auch am Ostermontag. Eigentlich wollte ich Lernen (weil ja bald Abschlussprüfung und so) - aber ich war einfach viel zu unmotiviert. Also hab ich einfach bis 17 Uhr gechillt und bin dann zu Nine abgedüst. Dort erstmal fett gefreut, da Anja und Marek auch da waren. Endlich wieder mal ein schöner Nachmittag mit meinen friends aus der Nähe - gott wie ich das vermisst habe! Gemütlich mit allen Dreien eine durchziehn, sinnlose Gespräche über Sex führen, so viel Lachen dass der Bauch weh tut - herrlich! Nachdem Nine und ich die Wig für die Animuc ENDLICH gestylt hatten (und ich ca 10 Zentner Taft an den Fingern hatte X|D) gings auf zum Burger King, was schon fast ein Ritual ist. Immer abends gegen neun, sie isst zwei Hamburger ohne Gurke, ich einen Whopper, wir sitzen einfach nur und essen und es herrscht einfach... Friede. Verstehen ohne Reden. Dafür lieb ich dich, mein Mesut <3.

Und jetz sitz ich hier, habe noch einen Film geguckt mit meinen Eltern und einem Pils und bin müde, aber glücklich. So glücklich, wie lang nicht mehr. Keine sinnlosen Diskussionen, kein zwanghaftes wachbleiben. Und endlich mal wieder Freude auf den nächsten Tag. Freude auf die nächsten Monate. Freude auf die nächsten Jahre. Freude aufs Leben. Freude AM Leben.

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