Wednesday, November 30, 2011

Grenade.

Ich vermisse dich. Ich vermisse dein Lachen, ich vermisse die Art, wie du mich ansiehst, sanft und voller Liebe. Ich vermisse das Gefühl puren Glücks, dass durch meine Adern rauscht, mich lebendig macht, mich herausreißt aus dem Alltag, mich nicht mehr fühlen lässt, als würde ich nur für meinen Schreibtisch leben. Ich vermisse deine Berührungen, so sanft wie ein Schmetterling und doch sind sie mir in Erinnerung geblieben, als hättest du mich gerade eben erst berührt. Ich vermisse das Strahlen deiner Augen, ich vermisse den Blick zurück zu mir, wenn du vorläufst, nur um zu lächeln wenn du merkst, dass ich noch da bin. Ich vermisse die Ruhe, die dich umgibt wenn du schläfst, die atemberaubende Schönheit deiner geschlossenen Lider, die mir schon am Morgen den Atem verschlägt. Ich vermisse jede Träne, die über dein Gesicht glitzert wie Tau und deine Wimpern funkeln lässt, ich vermisse sogar das Gefühl der Machtlosigkeit, wenn ich nichts tun kann als dich dabei in den Arm zu nehmen. Ich vermisse es, nicht nur von der Sonne, sondern auch von dir gewärmt zu werden, ich vermisse das Schmelzen des Eisberges in mir, der einmal mein Herz war. Ich vermisse jeden einzelnen Milimeter von dir, das Gefühl meinen Teil gefunden zu haben. Ich vermisse dein wohliges Stöhnen, deinen Körper eng an meinem, umschlungen von Hitze, gefangen und doch frei in Leidenschaft, das grenzenlose Vertrauen, dass du mir in dem Moment entgegenbringst. Ich vermisse die Bewegung deiner Lippen, wenn du mir die schönsten drei Worte der Welt sagst, ich vermisse den weichen Ton dabei, die Gänsehaut dabei.

Ich vermisse dich. Bitte finde mich bald.


Weil jeder, egal wie oft er verletzt wurde, doch im Grunde nur nach jemandem sucht, der seinem Herzen ein Zuhause gibt.

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