Tuesday, May 29, 2012

My new life - edited

Okay.

Ich habs schon wieder getan. Mich einfach meiner zwillingshaften Impulsivität und leichten Reizbarkeit hingegeben. Deswegen hab ich die zwei letzten Posts hier gelöscht, weil es einfach... kindischer Bullshit ist. Eigentlich ist der Blog ziemlich schlecht für mich. Grad für mich, weil ich einfach schnell dazu neige, Dinge zu überdramatisieren. Ich kenne meine Schwächen ALLE. Nur leider gibt es noch kein Mittel dagegen. Na ja... lieber späte Einsicht als gar keine.

Was ich aus dem vorherigen Blog-Posts mitnehme ist Folgendes: Ich werde weiterhin ein guter Freund sein, immer für Probleme da. Auch werde ich immer höflich bleiben. Denn irgendwie gibt es zu wenige davon, die das noch beherrschen. Einfach hin und wieder den Mund zu halten und sich seinen Teil zu denken. Aber ich werde mich nicht mehr um die Probleme wildfremder Leute annehmen. Dass ich einfach eine offene Person bin, die viel labert werde ich nicht ändern - dafür werde ich in Zukunft mehr darauf achten, nicht allzu... private Details über mich preiszugeben. Ich will nicht wie ein offenes Buch sein. Irgendwann könnte das nämlich gefährlich werden, gerade wenn man an die falsche Person gerät. Was mein gelegentliches Gefühlschaos angeht - ich werde es nicht mehr zeigen. Ich werde einfach off gehen. Es bei einem Bierchen und einer Kippe mit mir selbst ausmachen. Aber ich werde NICHT mehr behinderte Dinge auf FB oder hier posten... mein Ziel ist: stündlich auf FB maximal ein Post. Das mit der Gutmütigkeit wird leider trotzdem eingestampft. Wenn ich bei wem das Gefühl habe, dass irgendwas nicht passt - dem renne ich nicht nach.

Und was die Liebe angeht... klar wäre es schön verliebt zu sein. Klar wäre es schön nicht einsam zu sein. Nur gegen das Schicksal zu wettern hilft nicht. Wenn es nunmal niemanden gibt, der dazu fähig ist mich zu lieben und bei dem ich fähig bin zu lieben - dann hilft es nicht, sich in jedem zweiten Post darüber aufzuregen. Vielmehr ist es wichtig, die Einsamkeit nicht zuzulassen. Sich abzulenken. Mit Dingen, die ich lange nicht getan habe - wie zum Beispiel wieder mehr Bass und Gitarre spielen. Wieder mal ein paar Zeichnungen raushauen. Meine Fanfictions vollenden. Alles Dinge von früher - als ich noch nicht so war.

Ich will kein neues Leben. Jeder hat ein Leben, das gut ist. Man muss sich nur auf die Dinge besinnen, die gut waren. Und Dinge, die nicht gut waren von seinem Glück, von seinem Leben, von der Gegenwart ausschließen. Ich will dieses 22igste Lebensjahr positiver gestalten. Mit aller Macht, mit allem was ich bin, mit allen Stärken, mit allen Schwächen. Ich werde nächstes Jahr Ende Mai um 23 Uhr bevor ich 23 werde auf dieses Lebensjahr zurückblicken. Und ich werde es gut finden.

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